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Ein Unternehmen aufzubauen, kann ziemlich mĂŒhsam sein. Das liegt unter anderem an der stĂ€ndigen Belastung durch Löhne, Nebenkosten und Steuern. Weitere Pflichten wie die Fahrtkostenerstattung durch Arbeitgeber:innen sind da natĂŒrlich noch der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. 💧 Kein Wunder also, dass viele Arbeitgeber:innen bei diesen vielen Ausgaben dem Arbeitgeberzuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge (bAV) negativ gegenĂŒberstehen. Die Zuschusspflicht hat aber genauer betrachtet ganz schön viele Vorteile, die wir uns in diesem Beitrag genauer anschauen werden. 😉 Erfahren Sie hier alles rund um die Voraussetzungen zur Zahlung des Arbeitgeberzuschusses, dessen Berechnung und natĂŒrlich auch Gesetze! 

So können Sie sich selbst ĂŒberzeugen und zum Fan des Arbeitgeberzuschusses werden. Lesen Sie einfach weiter. 👓

BetriebsrentenstÀrkungsgesetz: Das hat es damit auf sich

Das seit dem 22. Dezember 1974 geltende Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG) ist eine der ersten staatlichen Maßnahmen, die Arbeitnehmer:innen bei der Altersvorsorge unterstĂŒtzt. Es umfasst arbeitsrechtliche und steuerrechtliche Vorschriften, um die Altersversorgung sicherer und wirkungsvoller zu gestalten. 🧓
Am 1. Januar 2018 kam mit dem BetriebsrentenstĂ€rkungsgesetz (BRSG) ein weiteres Gesetz hinzu. Das BRSG zielt darauf ab, die AttraktivitĂ€t der betrieblichen Altersversorgung (bAV) und deren Verbreitung zu fördern. An sich ist das doch eine gute Sache. 🧐 Denn ist uns nicht allen etwas bang, wenn wir an unsere Rente denken? 😹

Arbeitgeberzuschuss fĂŒr betriebliche Altersvorsorge

Wir haben bereits geklĂ€rt, dass der bAV Arbeitgeberzuschuss der betrieblichen Altersvorsorge dient. Es gibt folgende weitere Arten von ArbeitgeberzuschĂŒssen:

  • Arbeitgeberzuschuss zum Kurzarbeitergeld
  • Arbeitgeberzuschuss zum Krankengeld
  • Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld
  • Arbeitgeberzuschuss Pflegeversicherung
  • Arbeitgeberzuschuss Rentenversicherung
  • Arbeitgeberzuschuss private Lebensversicherung
  • Arbeitgeberzuschuss private Zusatzversicherung
  • Arbeitgeberzuschuss zur Krankenversicherung (zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und privaten Krankenversicherung (PKV))

FĂŒr FĂ€lle wie etwa das Mutterschaftsgeld können Arbeitnehmer:innen einen Arbeitgeberzuschuss beantragen. Doch wann werden die ZuschĂŒsse eigentlich gewĂ€hrt? Welche Voraussetzungen mĂŒssen vorliegen? Das sind berechtigte Fragen. Um diese wahrheitsgemĂ€ĂŸ beantworten zu können, mĂŒssen wir uns zunĂ€chst genauer mit der Entgeltumwandlung befassen. Schauen wir uns also zunĂ€chst mal an, was es damit auf sich hat. 🔍

Entgeltumwandlung und Arbeitgeberzuschuss

Das Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG) besagt, dass Ihr Unternehmen den Arbeitgeberzuschuss nur dann leisten muss, wenn sich Ihre Arbeitgeber:innen durch die Entgeltumwandlung SozialversicherungsbeitrĂ€ge einsparen. Sollte das nicht der Fall sein – zum Beispiel, wenn das Entgelt oberhalb der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze der Arbeitslosen- beziehungsweise Rentenversicherung liegt – mĂŒssen Sie keinen Arbeitgeberzuschuss zahlen.
Im Endeffekt profitieren sowohl Sie als auch Ihre Mitarbeiter:innen von dem bAV Arbeitgeberzuschuss: Sie können eine kostengĂŒnstige und staatlich geförderte Möglichkeit zur Altersversorgung zur VerfĂŒgung stellen. Gleichzeitig haben Sie glĂŒcklichere Arbeitnehmer:innen, die im Alter auf ein sicheres Polster đŸ’ș zurĂŒckgreifen können. Und zufriedene Mitarbeitende und die sind schließlich das beste Fundament fĂŒr ein erfolgreiches Unternehmen! 🍀📈

Steuerfreie Arbeit­geber­zuschĂŒsse als Alternative zur Gehaltserhöhung

Noch immer gibt es viele Menschen, die das Potenzial steuerfreier ArbeitgeberzuschĂŒsse komplett außer Acht lassen. Machen Sie nicht denselben Fehler! Steuerfreie ArbeitgeberzuschĂŒsse unterliegen bis zu einer bestimmten Höhe schließlich nicht oder nur pauschaliert der Lohnsteuer. Sie sind zudem frei von Sozialversicherungsabgaben. Einige Beispiele fĂŒr typische steuerfreie Arbeit­geber­zuschĂŒsse im Jahr 2022 wĂ€ren:

  • Gutscheine fĂŒr SachbezĂŒge
  • Gutscheine fĂŒr Waren
  • ZuschĂŒsse fĂŒr Berufsbekleidung
  • ZuschĂŒsse fĂŒr Fahrkarten/Tickets
  • ZuschĂŒsse fĂŒr einen Firmenwagen
  • ZuschĂŒsse fĂŒr Fortbildung
  • ZuschĂŒsse fĂŒr Weiterbildung
  • ZuschĂŒsse fĂŒr Verpflegung

Na, schon herausgefunden, wie Sie davon profitieren können? Im Grunde ist das ganz einfach. đŸ€“ Nehmen wir als Beispiel Arbeitnehmer:innen, die sich eine Gehaltserhöhung wĂŒnschen. Und nehmen wir auch an, dass Sie diese Gehaltserhöhung in dieser gewĂŒnschten Höhe nicht auszahlen können oder wollen. Statt Ihren Mitarbeitenden einfach nur eine Abfuhr zu erteilen, können Sie in einer solchen Situation andere Benefits anbieten! Mal angenommen, dass die jeweilige Person immer mit der Bahn zur Arbeit fĂ€hrt, aber das Ticket aus eigener Tasche bezahlt: Übernehmen Sie die Kosten hierfĂŒr, ist das fĂŒr Ihre Arbeitnehmenden komplett steuer- und sozial­versicherungs­frei und Sie können das Ganze bequem als Betriebsausgabe absetzen. Auf diese Weise können Sie Ihren Mitarbeitenden einige VorzĂŒge bieten, ohne gleich eine Gehaltserhöhung vorzunehmen. Daher können steuerfreie Arbeit­geber­zuschĂŒsse eine echte Alternative zu Gehaltserhöhungen darstellen. 😎

Steuerfreie ArbeitgeberzuschĂŒsse zur gesetzlichen Krankenversicherung

GrundsĂ€tzlich gilt: Freiwillige Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mĂŒssen den Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung allein tragen. đŸ’†â€â™€ïž Allerdings haben alle Arbeitnehmer:innen, die nur wegen Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze in der GKV freiwillig versichert sind, Anspruch auf einen Zuschuss zu ihrem Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag. Dabei handelt es sich um steuerfreie ArbeitgeberzuschĂŒsse zur gesetzlichen Krankenversicherung. Ob Arbeitgeber:innen einen Zuschuss leisten mĂŒssen, steht in den folgenden Gesetzen des Sozialgesetzbuches (SGB) geschrieben: 

  • § 257 Abs. 1 SGB V
  • § 61 Abs. 1 SGB XI

Werden freiwillig höhere ZuschĂŒsse gezahlt, ist der ĂŒbersteigende Betrag steuerpflichtig. 💾

Pflichten, Pflichten, Pflichten: Das gilt fĂŒr VertrĂ€ge von 2018, 2019 und 2022

Bereits seit dem 1. Januar 2018 ist das BetriebsrentenstĂ€rkungsgesetz (BRSG) in ganz Deutschland gĂŒltig. Seitdem haben Arbeitgeber:innen die Pflicht, ihre Mitarbeiter:innen durch ZuschĂŒsse bei der betrieblichen Altersversorgung zu unterstĂŒtzen. Im Laufe der Jahre kamen jedoch einige weitere Regelungen hinzu, weswegen die Geschichte mittlerweile etwas kompliziert ist. Trotzdem besteht kein Grund zur Sorge: Wir haben uns fĂŒr Sie dieses Thema etwas genauer angeschaut. đŸ•”ïžâ€â™‚ïž

Bereits seit dem 1. Januar 2019 wird fĂŒr NeuvertrĂ€ge ein gesetzlicher Zuschuss in Höhe von 15 Prozent fĂ€llig. Im Jahr 2022 sind Zahlungen von Arbeitgebenden zur bAV bis zu einer Höhe von 3.384,00 EUR in der Sozialversicherung frei. Diese FreibetrĂ€ge gelten auch fĂŒr einige weitere Arten der betrieblichen Altersversorgung, z.B. fĂŒr 
 

  • Direktversicherungen, 
  • Einzahlungen in den Pensionsfonds, 
  • Einzahlungen in eine kapitalgedeckte Pensionskasse, 
  • Entgeltumwandlungen mithilfe einer UnterstĂŒtzungskasse,
  • Entgeltumwandlungen ohne Hilfe einer UnterstĂŒtzungskasse. 

Diese Beitragsersparnis mĂŒssen Arbeitgeber:innen – beispielsweise bei einem Direktversicherung-Arbeitgeberzuschuss – seit dem 1. Januar 2022 auch fĂŒr AltvertrĂ€ge an die betriebliche Altersversorgung der Arbeitnehmer:innen weitergeben. AltvertrĂ€ge sind in diesem Fall alle VertrĂ€ge, die vor dem 1. Januar 2019 abgeschlossen wurden. Bei der Unterscheidung kommt es insbesondere darauf an, zu welchem Zeitpunkt die Entgeltumwandlung vereinbart wurde. Zudem sollten Sie beachten, dass es bei einem Direktversicherung-Arbeitgeberzuschuss zwischen Direktversicherungen nach § 40b Einkommenssteuergesetz (EStG) und Direktversicherungen nach § 3 Nr. 63 EStG zu unterscheiden gilt. WĂ€hrend bei Direktversicherungen nach § 40b EStG maximal 1.752,00 EUR beitragsfrei sind, liegt der beitragsfreie Betrag bei Direktversicherungen nach § 3 Nr. 63 EStG bei 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung beziehungsweise 3.384,00 EUR. 

Okay zugegeben 
 Das waren jetzt ganz schön viele anstrengende Paragrafen und Sie mussten ziemlich viel mitdenken. Zum GlĂŒck ist damit erst mal Schluss, denn jetzt geht es weiter mit Zahlen! 🔱

Höhe des Arbeitgeberzuschusses hÀngt vom Gehalt ab

Wie viel Sie fĂŒr Ihre Mitarbeiter:innen zahlen mĂŒssen, hĂ€ngt davon ab, wie viel diese verdienen. Bei einem monatlichen Lohn unterhalb von 4.837,50 EUR werden 15 Prozent der Entgeltumwandlung fĂ€llig. Liegt der Verdienst zwischen 4.837,50 EUR und 7.050 EUR, kann der bAV Arbeitgeberzuschuss entweder als tatsĂ€chliche Sozialversicherungsersparnis mit 10,5 Prozent (Spitzabrechnung, auf den Cent genau) oder pauschal mit 15 Prozent abgerechnet werden. Sollten es gar ĂŒber 7.050 EUR sein, entfĂ€llt der Zuschuss.

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses: Auch ohne Bestnoten in Mathe kein Problem

Wir verstehen, dass Sie umstĂ€ndliche Berechnungen lieber Ihrer Buchhaltung ĂŒberlassen. Damit Sie einen Rundum-Überblick haben, gehört die Mathematik hinter dem Arbeitgeberzuschuss aber dazu. Die Berechnung ist im Endeffekt auch gar nicht mal so schwer. đŸ€“
Es gibt nur zwei Methoden, die Sie anwenden können: die Exklusiv-Methode und die Inklusiv-Methode. Und beide sind schnell zu verstehen! 

Exklusiv-Methode

Bei der Exklusiv-Methode wird der Zuschuss zusÀtzlich zur Entgeltumwandlung gezahlt. Eine Berechnung durch diese Methode ist nur noch selten möglich, da höhere BeitrÀge zu alten Rechnungsgrundlagen von den meisten Versicherungen nicht mehr angenommen werden.

Ein kurzes Rechenbeispiel:

Gehen wir davon aus, dass die monatliche Entgeltumwandlung 1.000,00 EUR betrÀgt. In diesem Fall wird die Beitragsersparnis von pauschalen 15 Prozent einfach obendrauf gerechnet. Dadurch ergibt sich ein Gesamtbetrag in Höhe von 1150,00 EUR. Das war schon mal ganz einfach, oder?

Inklusiv-Methode

Bei der Inklusiv-Methode vermindert sich der bisherige Entgeltumwandlungsbetrag um den gesetzlichen Zuschuss von 15 Prozent. Diese Methode wird heutzutage fast immer angewendet. Sie hat den Vorteil, dass es keine Änderung im Zahlungsverkehr gibt.

Weil es so schön war: ein weiteres Rechenbeispiel:

Damit Sie nicht den Überblick verlieren, bleiben wir am besten weiterhin bei einer Entgeltumwandlung von 1.000,00 Euro. Dieser Entgeltumwandlungsbetrag vermindert sich nun um den gesetzlichen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent. Im Endeffekt bedeutet das, dass wir die 1.000,00 EUR durch 1.150,00 EUR dividieren. Nach der Teilung ergibt sich dadurch hochgerechnet ein Entgeltumwandlungsbetrag von 870,00 EUR. Wird dieser Betrag mit 15 Prozent multipliziert, ergibt sich dadurch der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss in Höhe von 130,00 EUR. Alles in allem bleibt es also beim bisherigen Gesamtbetrag von 1.000,00 EUR. Ziemlich praktisch ...

BerĂŒcksichtigung bisheriger ArbeitgeberzuschĂŒsse ist ein Muss

Wir hĂ€tten bereits viele wichtige Fragen geklĂ€rt, doch ganz am Ende sind wir noch nicht. Sie mĂŒssen sich auch darĂŒber Gedanken machen, ob Sie als Arbeitgeber:in bereits auf arbeitsvertraglicher, tarifvertraglicher oder freiwilliger Basis ZuschĂŒsse zu einer Entgeltumwandlung gezahlt haben. Sollte es bisher keine ZuschussgewĂ€hrung gegeben haben, ist eine Neuaufteilung des bisherigen Beitrags nach der Inklusiv-Methode erforderlich, da sich ansonsten der Gesamtbeitrag zur bAV Ă€ndert. Außerdem mĂŒssen Sie sich um eine Anpassung der Entgeltumwandlungsvereinbarung kĂŒmmern. Gab es bereits eine freiwillige ZuschussgewĂ€hrung, mĂŒssen Sie zusĂ€tzlich zu den bereits genannten Maßnahmen eine Anrechnungsklausel vor dem 1. Januar 2022 vereinbaren. Auf diese Weise erfolgt eine Anrechnung des bisher gezahlten Arbeitgeberzuschusses auf den ab 1. Januar 2022 verpflichtenden Zuschuss. Ohne eine solche Anrechnungsklausel fĂ€llt ab 1. Januar 2022 der verpflichtende bAV Arbeitgeberzuschuss zusĂ€tzlich zum bereits gezahlten Zuschuss an. Das wĂ€ren dann doppelte Ausgaben, die Sie sich sparen können. 💾

Beitragsfreiheit in der Sozialversicherung? Es kommt auf den Einzelfall an

Die steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen fĂŒr die BeitrĂ€ge gelten auch fĂŒr den Zuschuss. Dabei mĂŒssen Sie zwischen steuerfreien DurchfĂŒhrungswegen Ă  la Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds sowie pauschal besteuerten Direktversicherungen unterscheiden. Bei steuerfreien DurchfĂŒhrungswegen besteht sowohl fĂŒr den verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss als auch das umgewandelte Arbeitsentgelt eine Beitragsfreiheit von bis zu maximal 3.384,00 EUR (4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung). Handelt es sich um pauschal besteuerte Direktversicherungen, ist der bAV Arbeitgeberzuschuss bis zu einem Höchstbetrag von 1.752,00 EUR beitragsfrei. Das gilt jedoch nur dann, wenn auch der Arbeitgeberzuschuss pauschal besteuert wird. Beitragsfreiheit in der Sozialversicherung ist also immer dann möglich, wenn der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss zusammen mit dem Entgeltumwandlungsbetrag die vorgegebenen GrenzbetrĂ€ge nicht ĂŒbersteigt.

Dank Pleo kein Ärger mit dem bAV Arbeitgeberzuschuss!

Wenn Sie den Artikel bis hier gelesen haben, dĂŒrften Sie bereits wissen, dass der bAV Arbeitgeberzuschuss eigentlich eine gute Sache ist. Allerdings können die ganzen Kalkulationen ein ziemliches Kopfzerbrechen bereiten. Ganz zu schweigen von dem lĂ€stigen Papierkram, dem gewaltigen Verwaltungsaufwand und Ă€rgerlichen MissverstĂ€ndnissen
 đŸ€Ż

GlĂŒcklicherweise klingt das alles viel schlimmer, als es eigentlich ist. Denn dank Pleo können Sie sich an anderen Enden dafĂŒr jede Menge Ärger und Arbeit sparen. Synchronisieren Sie mit unserer Buchhaltungsintegration einfach alle Ausgaben und Belege mit Pleo und Ihrer Buchhaltungssoftware und haben Sie alles Wichtige im Blick. Starten Sie noch heute in die Zukunft der Ausgabenverwaltung. 🚀

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